Ein verspäteter Jahresrückblick fürs 2016

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Leben

Ich habe in den letzten Jahren immer einen kleinen Jahresrückblick hier im Blog gemacht. Das ist mir in diesem Jahr wegen VLOG, Kinoumbau, Büro-Ausnahmezustand und dem restlichen Leben ein bisschen untergegangen. Ich möchte die kleine Tradition aber doch weiterführen. Darum ein kleiner Rückblick vom Jahr 2016. Nicht nach Monat oder genau chronologisch geordnet, sondern mehr als Übersicht.

Der Januar begann wieder mit Ferien. Wir waren für ein paar Tage auf Fueverteventura und Lanzarote.
Am 21. Januar gab es die ersten Bilder von meinem Tiny House. Damals sah das ganze noch so aus. Und am 7. Februar gab es dann die ersten Schritte vom Umbau und auch sowas wie ein Vorläufer meines Vlogs. Damals sahen die Videos noch ein bisschen anders aus.
Aber ein paar Tage später ging es dann mit dem Vlog los. Am 10. Februar gab es die erste Ausgabe. Am Anfang habe ich mal eine kurze Pause gemacht, dann gab es den Vlog aber täglich… Ich ging dann noch nach Wien zu Wohnwagon, um mich ein bisschen inspirieren zu lassen. Das war ein schöner Ausflug mit vielen Erinnerungen. Im März die Wohnung geräumt und dann ab April im VW-Bus gelebt. Viel Gevloggt, Drohne gekauft. Im April an den Aeropress-Schweizermeisterschaften teilgenommen. Inkl. Livestream von der Stage und Facebook-Übertragung des Wettbewerbs. Hat Spass gemacht. Felix hat gewonnen!
Im Mai ein Kurztripp nach Norwegen.  Dann war der Brewers Cup. Und wir haben das Openair in Betrieb genommen.
Mein Bruder hat dann im Juni noch geheiratet. Und dann mit den Besten noch nach Dublin. Dann gab’s viele Events im Sommer. Die Filmtage in Eglisau. Im August ging es dann nochmals nach Norwegen. Mit der Drohne. Und dazwischen immer wieder am Tiny House gebaut. Die Fenster kamen. Der Täfer wurde montiert. Und ein Kurzportrait über Bruno Streich habe ich auch noch realisiert.
Dann gab’s den Cocktail Jam mit Nino Widmer und Simplicious mit Dani Hofstetter. Dann habe ich ganz viel Lotto gespielt und ganz wenig gewonnen. Wir haben einen Baum gerettet.
Dann nochmals nach Norwegen. Und Ende November den Ofen eingebaut. Und nach Berlin zu Franzi Skamet. Und am 8. Dezember gab es dann die Vorpremiere von meinem Kaffee-Film. Mit Hilfe den Parkett verlegt.
Und dann noch – wie jedes Jahr – zu den Bananafishbones. Und Silvester im Kino.

Dieses Jahr war definitiv geprägt von Neuanfängen und auch sonst viel Neuem. Der ganze Umbau des Tiny Houses und mein VLOG haben viel Platz eingenommen. Aber ich habe auch viele neue Menschen kennengelernt und sonst viel erlebt. Ich bin sehr dankbar, dass ich im Moment „mein Ding“ machen kann, auch wenn das teilweise auch heisst, andere Sachen aufzugeben.
Vorsätze fasse ich keine, aber Ideen habe ich. Diese möchte ich hier aber nicht aufschreiben, sondern dann in einem Jahr sehen, was so passiert ist.
Bis dahin. Danke Euch allen und wir sehen uns am 14. Februar!

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