{"id":15766,"date":"2018-04-26T14:19:41","date_gmt":"2018-04-26T12:19:41","guid":{"rendered":"http:\/\/kevinrechsteiner.com\/blog\/?p=15766"},"modified":"2018-04-26T14:19:41","modified_gmt":"2018-04-26T12:19:41","slug":"wieder-luft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kevinrechsteiner.com\/blog\/2018\/04\/26\/wieder-luft\/","title":{"rendered":"Wieder Luft&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Zeiten, in denen ich viel Zeit und Energie in meine Projekte investieren kann. Da ich meine Arbeitszeit recht flexibel einteilen kann, gibt mir das die M\u00f6glichkeit eigentlich jederzeit an meinen Ideen zu arbeiten. Nat\u00fcrlich muss ich in meinem t\u00e4glichen Job auch eine Leistung bringen, da das aber unabh\u00e4ngig von Fixzeiten ist, gibt mir das sehr viel Freiheit.<br \/>\nIch war in den ersten Monaten des Jahres gesundheitlich angeschlagen und es ging mir nicht gut. Ich habe das meinem Umfeld mitgeteilt und f\u00fchle mich seit Mitte Februar wieder gut. Aber in den paar Wochen ist viel Arbeit liegengeblieben. Und bei uns in der Firma hat sich dann auch gleich alles gesammelt. Ferienabwesenheiten, B\u00fcroumbau, neue Mitarbeiter und dann noch all meine Projekte.<\/p>\n<p>Bis vor Peru waren es dann ganz viel 15 Stunden (und mehr) Tage und ich habe die Schweiz dann sehr fluchtartig Richtung Peru verlassen. Vieles blieb liegen, war nicht fertig oder vergessen.<br \/>\nIn Peru habe ich mich dann einige Tage erholen k\u00f6nnen und es hat mir extrem gut getan. Die Zeitverschiebung hatte zur Folge, dass ich von Mails nur &#8220;en bloc&#8221; betroffen war. Am Morgen aufstehen, Mails checken, aber dann den ganzen Tag frei, weil in der Schweiz ja Nacht war. W\u00e4re ich in der gleichen Zeitzone geblieben, h\u00e4tte ich wohl keine Ruhe gefunden.<\/p>\n<p>Nach Peru habe ich dann gemerkt, wie viele Sachen hier in der Schweiz liegen geblieben sind. Privates als auch gesch\u00e4ftliches hat gelitten und mir war es in den letzten zwei Wochen wichtig, vor allem die gesch\u00e4ftlichen Sachen abzuschliessen und aufzur\u00e4umen.<\/p>\n<p>Darum habe ich mich ziemlich abgeschottet, viel gearbeitet und konnte jetzt aber viel abschliessen. Und nun bekomme ich langsam wieder Luft.<\/p>\n<p>Zeiten wie diese, in denen alles einfach zu viel ist und sich alles ansammelt geh\u00f6ren zu meinem Leben. Ich habe viele Ideen und viele Projekte und manchmal kommt dann halt alles zusammen. Das st\u00f6rt mich auch nicht und das sch\u00f6nste: Der Druck kommt von mir. Ich muss mich nicht stressen. Ich darf mich stressen. Es gibt keinen Chef, der etwas von mir fordert oder verlangt. Das macht diese Situationen auch ertr\u00e4glich. Ich kann auch gut mit 15 Stunden Arbeit pro Tag leben, solange es kein Dauerzustand wird. Und das wurde es nicht. Im Moment kann ich wieder bei Zeiten nach Hause. Ich habe wieder Zeit f\u00fcr meine eigenen Projekte.<\/p>\n<p>Immer nach diesen strengen Zeiten bin ich froh, dass ich Gesch\u00e4ftspartner und ein Team habe, das mich durch diese Zeiten &#8220;tr\u00e4gt&#8221;. Und ein Umfeld, welches mich so Akzeptiert, wie ich bin und manchmal auch keine oder nur wenig Zeit habe. Es \u00e4ndert sich ja alles wieder und dann habe ich wieder mehr Zeit&#8230; Und dann \u00e4ndert es sich wieder&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Zeiten, in denen ich viel Zeit und Energie in meine Projekte investieren kann. Da ich meine Arbeitszeit recht flexibel einteilen kann, gibt mir das die M\u00f6glichkeit eigentlich jederzeit an meinen Ideen zu arbeiten. 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