ausklaar!? meh oder minger.

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Leben

Als ich vor mehreren Wochen meine Projekte ein bisschen zur Seite gelegt und ruhen gelassen habe, merkte ich, dass auch in meinem Kopf weniger neue Ideen entstanden sind. Das war zeitweise gut, aber entspricht nicht ganz meiner Natur. Ich bin neugierig, will neue Sachen ausdenken und Neues probieren.

Ich denke im Leben geht es darum, möglichst viele Erfahrungen zu machen… In dieser Worthülse kann jeder das einfüllen, was für ihn wichtig ist. Für mich war es immer, dass ich verstehen wollte, wie die Welt funktioniert. Darum sind meine Interessen auch sehr vielfältig und ändern immer wieder!

Ich hatte in den letzten Wochen nicht das Gefühl, dass ich träge war oder das ich etwas verpassen würde. Es war wohl einfach Zeit für Ruhe!

Heute habe ich das Gefühl, dass sich mein Zustand wieder verbessert. Es kommen Ideen zurück. Ich habe wieder Energie. Ich war im Atelier und fühlte mich wohl. Ich möchte am Tiny House weitermachen. Wieder fotografieren. Podcasts aufnehmen! Scheiben!

Auch der Vlog ist seit heute wieder ein Thema. Die letzten Wochen wäre es für mich nicht vorstellbar gewesen einen Vlog aufzunehmen. Jetzt hätte ich wieder Lust dazu. Mal sehen, wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt, aber ich habe seit Wochen wiedermal ein gutes Gefühl! Yeah! Es geht mir besser!

 

Dankbarkeit

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Leben

Ich hab’s noch nicht ganz durch. Ich kämpfe immer noch ein bisschen mit meinem Körper und meiner Gesundheit. Die Medikamente, die ich nehmen musste, haben sich nicht wirklich gut auf meine Psyche ausgewirkt und ich habe immer wieder Phasen in denen meine Gedanken drehen und mich Sachen überfordern. Das braucht viel Geduld und Konzentration, damit ich nicht in negative Muster verfalle. Darum brauche ich im Moment grad viel Zeit für mich.

Es geht mir definitiv besser, als noch vor ein paar Wochen. Ich bin auf gutem Weg, aber ich weiss, dass es noch viel besser wird. Es braucht wohl einfach noch Zeit. Ich verplane mich im Moment nicht so wie sonst und meine Projekte laufen aus Sparflamme. Ich fühle mich aber dabei nicht schlecht oder habe das Gefühl, dass ich mehr machen müsste.

Manchmal, wenn ich Abends auf dem Lindenhof bin. Oder mit dem Auto unterwegs, dann spüre ich eine grosse Dankbarkeit. Ich bin dankbar, dass ich in einem Land wie der Schweiz aufwachsen durfte. In einem System, in dem wir uns um nichts sorgen machen müssen. Das ist Glück und dafür bin ich dankbar. Ich bin dankbar, dass ich so viel Glück in meiner Laufbahn hatte. Mit guten Lehrmeistern und allen Möglichkeiten. Glück, dass ich meine Geschäftspartner gefunden habe. Glück, dass es meine Firma bis heute gibt. Glück, dass ich genug Geld habe, dass ich ohne grosse Sorgen leben kann. Glück, dass ich ein tolles Umfeld und tolle Freunde habe, die mich so nehmen, wie ich bin. Glück, dass ich machen kann was ich will…

Es ist wichtig, diese Dankbarkeit zu spüren… Meine Probleme, sind keine Probleme. Verglichen mit anderen Menschen habe ich den Jackpot gezogen und das wird mir immer wieder bewusst!

Eine Arche bauen

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Tiny House

Ich lese gerade das Buch „Eine Arche bauen“ von Mario Michael Rampitsch. Er beschreibt in dem kleinen Buch seinen Weg zum Tiny House. Allerdings nicht als Erfahrungsbericht, sondern aus baulicher Sicht. Auf rund 200 Seiten gibt es detailierte Einblicke in Planungsprozesse, Materialkunde, technischem Wissen und Ideen.
Ein wirklich tolles Buch für jeden, der sich mit dem Thema Tiny House beschäftigt. Es gibt einen guten Überblick über vieles, das man sich vor dem Bauen überlegen muss. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag.